2003 als kurzes Abenteuer erschienen, hat der Ausgangspunkt der Reihe eine Ton- und Bildüberarbeitung erhalten — und er spaltet noch immer alle, die den langen Atem der später erschienenen Kapitel erwarten.
Eine mittelalterliche Kriegssaga in taktischen Runden, in der selbst jede Niederlage zählt — deren Text es aber noch nicht ins Portugiesische geschafft hat.
Ein kurzes, lineares Spiel, in dem Hausarbeiten sechs Erwachsenenszenen verbergen — und wer es gespielt hat, ist sich uneins, nicht über die Qualität der Kunst, sondern darüber, wie viel dem Spiel noch zum Fertigsein fehlt.
Aus einem Entwicklungsmarathon hervorgegangen, spaltet das Spiel jene, die seine Geschichte berührt, von jenen, die Genauigkeit verlangen, wo jemand verspricht, echte Geschichte zu vermitteln.
Wer in den vergangenen Jahren in eine Partie einsteigen wollte, stieß immer auf denselben leeren Raum – und darauf läuft die Resonanz auf das Spiel hinaus.
Ein Point-and-Click-Abenteuer, dessen Hommage an LucasArts so getreu ausfällt, dass es die Spieler spaltet — zwischen der Bitte, die Steuerung bloß nie anzurühren, und dem Ärger über die überladene Auswahl auf dem Bildschirm.
Aus echten Dokumenten rekonstruiert, kommt die versteckte Druckerei aus Wrocław in die virtuelle Realität — und spaltet ihre Spieler zwischen Geschichtsstunde und Propaganda.
Drei niederländische Studenten haben einen Engel mit einem schießenden Heiligenschein, einer wachsenden Karte und einem Endgegner ausgestattet, der selbst Fans des Genres ausbremst.
Ein rasanter Shooter, der fast zwanzig Stunden vollständige Kampagne versprach und Jahre später noch immer nur die ersten vier Stunden der Vorschau liefert.
In vier Kapiteln, gemalt in Aquarell, Tusche und digitalen Medien, erzählt ein einzelner Urheber das ganze Leben eines Waljungen auf einem Planeten, den es nicht gibt.
Die 100 Pariser Katzen zu finden, füllt einen einzigen Bildschirm und eine Melodie in Endlosschleife; der Rest der Reihe wird separat verkauft, und wer 2025 einstieg, fand dasselbe Spiel wie zum Start.
Veröffentlicht von einem Studio, das auch den eigenen Vertrieb übernimmt, trägt das Spiel weiterhin die Kennzeichnung Early Access – und genau die Steuerung, welche die Fans loben, vertreibt jene, die es versucht und sich nie daran gewöhnt haben.
Dieselbe Kampagne wie eh und je, die Optik von Grund auf neu gebaut — doch die Tür öffnet sich nur für alle, die das ursprüngliche Spiel bereits besitzen.
Unabhängiges Prequel zu BROK the InvestiGator: Die Visual Novel dauert etwa eine Stunde und spaltet jene, die sie berührt hat, von jenen, die Werbung im Gewand einer Weihnachtsgeschichte witterten.
Ein Retro-Shooter, noch im Early Access, in dem Spieler das eigene Chaos feiern – doch dasselbe Spiel, das durch seine Abstürze unterhält, löscht auch den gesamten Fortschritt, sobald es sich von selbst beendet.
Gespielt wird im Duell gegen einen anderen Menschen, einen Solomodus führt die Shop-Seite nicht auf – und welcher Held zum Auftakt gewählt wird, prägt den Rest der Partie.
Square Enix kaufte sich beim Studio ein, sieben Jahre später lag das Spiel wieder in dessen eigenen Händen — und dieser Schützengraben-Shooter beendete sein Kapitel mit Rückzahlungen an Unterstützer, die die finanzierte Fassung nie gespielt haben.
Das Soloprojekt von James Petty steht seit dem Erscheinen 2017 still und findet immer noch Spieler, die sich auf eine kurze, leise Erkundung einlassen.
Ein Maskottchen, das in der Ecke des Bildschirms wohnt, Hüte sammelt und einen Teil seines Publikums spaltete, als es einen Monatspass bekam.
Dauerhaft gratis · gesehen am 29. September
18+
Inhalte für Erwachsene
Steam stuft dieses Spiel als expliziten sexuellen Inhalt ein. Wir decken die ganze Karte ab — Name, Bild, Bewertung und Link — bis du dich entscheidest, sie zu sehen.
Entstanden ist das Spiel, um Leute rund um eine virtuelle Taverne zu versammeln. Doch die Updates des Studios und die schärfsten Klagen klingen nach einer echten Wettkampfarena.
Spieler mit hunderten Stunden loben genau die Balance, von der andere, ebenfalls nach hunderten Stunden, sagen, das Studio habe sie ihnen unter den Füßen weggezogen.
Ein junger Mann ohne jede Ausbildung streift sich den Arztkittel über, in einer Stadt, die eine mentale Seuche im Griff hat – und die Heilung, nach der er sucht, gilt womöglich nicht nur seiner Freundin, sondern seinem eigenen Kopf.
Aus dem ersten Klick wird eine Armee, die von allein kämpft — doch wer mehrere hundert Stunden hinter sich hat, merkt: Wer die Helden nicht weiter aufwertet, hört auch auf zu spielen.
Die Geschichte verspricht folkloristische Spannung; wer sie durchgespielt hat, klagt über dasselbe schiefe Ende und über Erfolge, die sich seit Jahren nicht freischalten.
Jede Runde lässt dich die Falle bauen, durch die der Nächste hindurch muss – und wer es gespielt hat, berichtet: Manchmal startet das Programm gar nicht.
Hier rettet die Zusammenarbeit den, der im Eis versinkt – und genau diese Zusammenarbeit hat die Spieler nach eigener Aussage echte Freundschaften gekostet.
Die einen schwören, das Schießen fühle sich wie im echten Leben an, die anderen halten das Spiel für das schlechteste Virtual-Reality-Erlebnis. Den Unterschied macht das verwendete Gerät, nicht die Treffsicherheit.
Statt des Abenteurerschwerts gibt es das Klemmbrett des Inspektors: Zum Rätsel wird die Frage, wie sich die Forderungen des Dungeon-Besitzers im Rahmen des Budgets erfüllen lassen.
Dauerhaft gratis · gesehen am 28. September
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