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Project First Contact: Die Invasion kommt zusammen mit der Halluzination

EPIC
ENDETE AM 18. AUGUST

Es wird nicht mehr verschenkt · es kostet wieder 2,99 US$

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Diese Seite bleibt als Eintrag dessen, was verschenkt wurde.

Die Verfügbarkeit kann je nach Region unterschiedlich sein.

Ein Ego-Horrorspiel, das Atomic Fabrik im Alleingang entwickelt und veröffentlicht hat – über eine Menschheit in Alarmbereitschaft und den Moment, in dem man den eigenen Augen nicht mehr traut.

Die Angst vom Himmel und die Angst von innen

Immer mehr Menschen berichten von Halluzinationen. Zugleich rücken unidentifizierte Objekte auf die Erde zu, und die gesamte Menschheit ist in Alarmbereitschaft. Project First Contact setzt genau an dieser Kreuzung an: bei der Angst, die von außen kommt, oben am Himmel, und bei der Angst, die von innen kommt, wenn man dem, was man sieht, nicht mehr traut.

Es ist Horror mit einem Bein in der Fantasy, allein und aus der Ego-Perspektive gespielt. Die Kamera ist keine Nebensache. In einer Geschichte, in der Menschen sehen, was nicht da ist, macht der Blick durch die Augen der Figur aus jeder Erscheinung dieselbe Frage: Ist das die nahende Invasion, oder fängt dein Kopf an zu versagen wie der der anderen?

Atomic Fabrik hält beide Enden des Projekts in der Hand. Das Studio hat das Spiel selbst gemacht und auf eigene Faust veröffentlicht, ohne Publisher dazwischen, und im Juli 2023 ist es erschienen.

Allein vor dem, was vielleicht gar nicht da ist

Die Ansage ist klar: Ego-Horror, für eine einzige Person. Es gibt keinen Partner, keinen zweiten Controller, keine offene Welt zum Ablenken – da bist nur du, die Stille des Hauses und der Verdacht, dass das, was auf dem Bildschirm auftaucht, vielleicht gar nicht da ist.

Wer Action, Koop oder eine große Karte zum Erkunden sucht, ist hier an der falschen Tür. Wer sich allein einer Prämisse aus Invasion und ausfallenden Köpfen stellen will – unidentifizierte Objekte, die näher kommen, Menschen, die sehen, was nicht existiert –, findet sich genau in der Zwickmühle wieder, die das Spiel aufbaut. Zwischen den beiden Gruppen gibt es keinen bequemen Mittelweg: Entweder zieht dich das Alleinsein vor dem Unbekannten hinein, oder es vertreibt dich schon im ersten dunklen Raum.