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LONESTAR: die Kopfgeldjäger-Gilde, die jeden Sieg mit Urlaub bezahlt

EPIC
ENDETE AM 28. SEPTEMBER

Es wird nicht mehr verschenkt · es kostet wieder R$ 17,19

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Diese Seite bleibt als Eintrag dessen, was verschenkt wurde.

Die Verfügbarkeit kann je nach Region unterschiedlich sein.

Die Shop-Beschreibung verkauft das Spiel als Kartenstrategie an Bord von Raumschiffen. Wer Stunden darin verbracht hat, sagt: Das Herz des Systems liegt woanders.

Gewinne die Schlacht, nimm Urlaub

Du heuerst bei einer Kopfgeldjäger-Gilde an, die Gewalt wie ein festes Arbeitsverhältnis behandelt: Wer einen Auftrag erfüllt, bekommt nicht nur Beute ausgezahlt, sondern Urlaub. Eine Ruhephase mit eigenen Ereignissen, Entscheidungen und Ressourcen — erst danach beginnt die nächste Jagd.

Die Shop-Beschreibung fasst die Kämpfe als Kartenstrategie an Bord der Schiffe zusammen; entschieden wird ein Duell in der Praxis aber durch eine Schockwellen-Schlacht: Beide Schiffe sammeln Energie, verteilen die Zahlen auf Gruppen und vergleichen, welche Seite in jeder Gruppe schwerer wiegt. Der Schild der unterlegenen Seite nutzt sich dabei ab, und sobald er auf null fällt, gibt er einen zusätzlichen Treffer frei. Jedes Schiff bringt knapp hundert eigene Bauteile mit, und die Crew gewinnt an Format, sobald man die Fähigkeiten anderer Piloten mit den eigenen kombiniert.

Nach dem Start ein Pilot, den niemand ganz gesehen hat

Die Pinnwand des Studios Math Tide kam mit dem Release nicht zum Stillstand. Am 3. März 2026 nahm die Gilde einen neuen Piloten auf, R3SET getauft: Der Text, der ihn vorstellt, schwört, niemand habe seine wahre Gestalt je gesehen, er sei älter als die Gilde selbst und vielleicht ein unabhängiger Einzelgänger, der sich in einem alten Schiff versteckt. Wer nach einer Pause ins Spiel zurückkehrt, wird von genau diesem Piloten begrüßt — daneben ein Elitegegner mit starkem Waffensystem und schlecht gelöster Kühlung sowie Balance-Anpassungen an den Zufallstalenten, die das Spiel verteilt.

Monate früher, am 25. November 2025, hatte dasselbe Studio seine Community um Stimmen für einen Steam-Preis für das innovativste Gameplay gebeten. Es ist dasselbe Wort — innovativ —, das aus dem Mund der Spielenden zurückkommt, allerdings nie allein: Ein Aber hängt immer daran.

Der Einwand, der im Lob selbst steckt

Wer das Spiel 11 Stunden getestet hatte, ging am 23. September 2026 sofort auf den Punkt los, den die Shop-Beschreibung durchrutschen lässt: Karten stapelt man hier eigentlich nicht. Man rüstet das Schiff mit Bauteilen aus, die sich über Energie aktivieren, die jede Runde von selbst entsteht, und der Zufall steckt allein in Farbe und Wert dieser Energie — alles andere ist die Reihenfolge in den Steckplätzen und die Ausrichtung des Schiffs auf die passende Gruppe. Das erinnert eher an ein Rohrleitungsrätsel als an das Zusammenstellen eines Decks.

Wer 46 Stunden erreicht hat, schreibt am 26. September 2026 die Lust am Weitermachen der Abwechslung zu: andere Kräfte, Schätze und Schiffe in jedem Versuch, dazu Piloten und Crew-Kombinationen, die denselben Kampf mehrfach verändern. Ein anderer sah nach 11 Stunden am 24. September 2026 darin etwas, das im Genre wirklich neu klingt: Energie auf Gruppen zu verteilen und Schild um Schild abzutragen wirkte frisch genug, um zu binden, selbst in den härteren Abschnitten des Spiels.

Derselbe Spieler mit den 11 Stunden vom 24. September benennt den Preis dieser Neuheit: Die Bauteile haben kein eigenes Gesicht, fast alle sehen nach demselben Zahnrad aus, und das treibt einen ständig zurück in den Erklärtext. Wer 5 Stunden gespielt hatte, fügt am 23. September 2026 eine weitere Klage hinzu: Das Spiel macht nie deutlich, warum der Schaden einer Runde so ausgefallen ist, und bestimmte seltene Effekte lösen nie so aus, wie sie sollten. Auch die Wirtschaft hilft nicht: Ohne stabile Ressourcenquelle wächst ein Durchlauf entweder viel zu schnell an, oder er endet früh und man fängt wieder von null an. Und auf Steam, dem Shop, in dem das Spiel verkauft wird, sprachen die Spielenden trotzdem eine Empfehlung aus.

2.225 mochten esVery Positive221 nicht

Für alle, die das Bauteil erst lesen und dann einsetzen

Wer Systeme gern optimiert, Steckreihenfolgen ausprobiert und es nicht scheut, mitten im Durchlauf innezuhalten, um ein neues Bauteil zu verstehen, holt Dutzende unterschiedliche Versuche aus dem Spiel — Piloten, Crews und Schiffe verändern denselben Kampf mehrfach. Wer dagegen Karten stapeln wollte wie in anderen Spielen des Genres, merkt den Verlust früh: Der Zufall liegt hier in der Energie, die das Schiff erzeugt, nicht in einer Kartenhand, und die Lesekurve ist der Zoll, den man für Bauteile ohne eigenes Gesicht zahlt. Wer diesen Zoll akzeptiert, geht zufrieden daraus hervor; wer ihn nicht akzeptiert, hört beim ersten Mal auf, an dem er anhalten und eine Erklärung lesen muss.