
Bitku: Zehn zufällige Karten werden zum Pixel-Comic
Ohne Frist: Es bleibt im Katalog, bis der Shop es entfernt.
Bei GOG holen ↗Geholt wird es in deinem eigenen Shop-Konto; Clairo holt es nicht für dich.
Die Verfügbarkeit kann je nach Region unterschiedlich sein.
Im Early Access und noch mit wenigen Stimmen setzt Pixeljams Erzählspielzeug alles auf das, was man nicht auswählt.
Die Ziehung, die zum Comicstrip wird
Wähle ein Thema, kaufe zehn gemischte Karten und baue aus dem, was kommt, einen Strip — kein Teil mehr, kein Teil weniger. Jede Karte liefert ein Stück der Szene: einen Hintergrund, ein Objekt, etwas Seltsameres, das in keine Kategorie passt. Der Strip umfasst ein bis vier Bilder und entsteht ganz aus der Ziehung; danach kannst du ihn umfärben, ein Teil drehen, die Größe ändern, einen Text schreiben und das fertige Bild speichern, um es jemandem zu zeigen. Bitku verlangt dafür nichts: keine Sperre, kein Fortschritt zum Freischalten — nur die Einladung, mit einer neuen Ziehung von vorn zu beginnen.
Verantwortlich ist das Studio Pixeljam, den Vertrieb übernimmt Akupara Games; das Spiel erschien am 23. Juli 2026 auf GOG und bleibt im Early Access — die veröffentlichte Fassung wird noch geschliffen, sie ist nicht die endgültige Form.

Ein Blatt Karten, und die Geschichte, die es von selbst schreibt
Über Bitku sprechen auf GOG noch wenige, doch wer dort vorbeikam, ging mit der höchsten Wertung heraus, die es gibt — ein Zeichen für den Geschmack derer, die sich darauf einließen, nicht für ein Publikum, das schon sein Urteil gefällt hat.
Es ist für alle, die ohne Plan anfangen mögen: eine Handvoll Karten ziehen, im Moment zusammenbauen, was sich ergibt, und am Ende ein seltsames Bild behalten, um es später herzuzeigen — ohne Frist, ohne Tutorial am Hals. Nichts ist es für alle, die eine Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende wollen, festgelegt von denen, die das Spiel gemacht haben: Hier schreibt die Ziehung die Handlung, und sie teilt nie zweimal dasselbe Blatt aus.