Team Up VR (Beta): 3 gegen 3 in virtueller Realität – aber kein Sprachkanal für die Absprache
Ohne Frist: Es bleibt im Katalog, bis der Shop es entfernt.
Bei Steam holen ↗Geholt wird es in deinem eigenen Shop-Konto; Clairo holt es nicht für dich.
Die Verfügbarkeit kann je nach Region unterschiedlich sein.
Der 2018 von Innolabs veröffentlichte Team-Shooter führt abwechslungsreiche Karten und einen Modus zum Spielen ohne Verbindung weiterhin als ausstehende Funktionen – so steht es auf der Spielseite selbst.
Kein Sprachkanal unter dem Helm
Drei Menschen treten im Helm für virtuelle Realität gegen drei Terminators an, und wer dem Teamkollegen zurufen will, dass der Gegner links herum ausgeschwenkt ist, muss tatsächlich laut rufen: In der Partie gibt es keine Sprachkommunikation. Die Spielseite, vom Studio selbst geschrieben, führt diese Funktion weiterhin als ausstehend, dazu neue Karten und einen Modus zum Spielen ohne Verbindung.
Am Match nehmen sechs Personen teil, drei pro Seite. Jeder Spieler wählt aus zehn Helden, jeder mit eigener Waffe und eigener Fähigkeit. Statt mit dem eigenen Körper zu laufen, schiebt er den Finger über den Controller, um sich zu bewegen. Und eine Brille für virtuelle Realität aufzusetzen – kompatibel mit Vive, Oculus oder Windows Mixed Reality –, dazu gibt es keine Alternative, auch nicht gegen die Roboter des Spiels selbst.
Innolabs, ein Indie-Studio, das sein Spiel auch selbst vertreibt, stellte den Titel am 21. August 2018 in den Shop – und hat das Wort Beta nie aus dem Namen gestrichen.
Dieselbe Neuigkeit, zweimal
Die Pinnwand von Innolabs spielt dasselbe Drehbuch zweimal ab. Im August 2019 versprach das Studio ein Update, das sehr bald komme, mit neuer Oberfläche und zusätzlichen Figuren. Der neueste Beitrag dort, vom Juli 2021, kündigt erneut eine neue Oberfläche an, dazu Serverkorrekturen und ein neu gestaltetes Auswahlmenü für die Figuren.
Zwischen den beiden Meldungen gingen die Server für eine Wartung offline, die laut dem Team selbst zwei Wochen dauern sollte; im Mai 2020 waren sie dem Studio zufolge wieder erreichbar. Wer das Spiel installiert, findet neben den Funktionen, die diese Beiträge nie erledigt haben – abwechslungsreiche Karten, Modus zum Spielen ohne Verbindung, Sprachkommunikation –, immer dasselbe Wort: ausstehend.
Sie empfehlen es und benennen die Lücken
Steam fasst die Aufnahme des Spiels als geteilt zusammen, und wer ohne Erwartung einsteigt, spürt den Grund in den ersten Minuten: Chinesisch fehlt, Erfolge fehlen, und die Brille für virtuelle Realität ist Pflicht, ohne Ausweg für alle, die keine besitzen.
Wer im Februar 2026 dazukam, mit zwei Stunden Spielzeit, fasst das Paket in diesen wenigen Lücken zusammen und empfiehlt es dennoch. Wer sechs Stunden in der Partie verbracht hat, zurück im März 2019, erkennt den Qualitätssprung seit der ersten Fassung an. Doch die Langsamkeit des Teams wundert ihn – das Update nach dem Start brauchte seinen Angaben nach vier Monate –, und er erinnert daran, dass die heimische Community die Verzögerung nicht verzieh.
Ein weiterer Spieler, mit einer Stunde im November 2025, lobt die visuelle Lesbarkeit und die intuitive Verständigung im Team, kritisiert aber die schmale Auswahl an Missionen und behält sich das größere Lob für den Moment vor, in dem der Umfang wächst. Es gibt sogar jemanden, der seinen Text als Teil des Teams zeichnet, das das Spiel gebaut hat: Diese Person spricht von Plänen, die noch kommen, und verabschiedet sich mit Daumendrücken für die menschliche Seite – genau wie ein anderer Spieler an einem anderen Datum, der zum Schluss dieselbe Mannschaft anfeuert, als wäre das Urteil über das Spiel ebenfalls ein Spielstand.
Zwei Dinge, die der Shop nicht verkauft
Das Spiel verlangt ohne Ausnahme eine kompatible Brille für virtuelle Realität – Vive, Oculus oder Windows Mixed Reality –, und das gilt auch in den Partien gegen die Roboter des Spiels selbst. Für alle, die Team gegen Team mit echten Menschen über das Internet antreten, wiegt das Fehlen der Sprachkommunikation in der Partie schwer: Die Strategie gehört vorab abgesprochen, denn während des Gefechts geht es nicht.
Wer sich darauf einlässt, findet im Duell drei gegen drei weiterhin Beine zum Laufen, auch wenn die Beta diesen Namen seit dem Start trägt. Die zehn Helden sorgen in dieser Arena für Abwechslung bei den Waffen. Wer die Ausrüstung nicht hat oder keine Geduld für eine Anzeigetafel ausstehender Funktionen, findet die Tür zu diesem Spiel weiterhin verschlossen.