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Space Menace: An der Pinnwand des Studios geht es längst um ein anderes Spiel

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ENDETE AM 23. SEPTEMBER

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Ein einsamer Kommandant im feindlichen Vakuum — und wer das Spiel ausprobiert hat, klagt, nicht einmal eine Karte zu finden.

Die Pinnwand, die das Thema gewechselt hat

Der jüngste Beitrag an der Nachrichtenpinnwand von Space Menace handelt nicht von Space Menace. Er handelt von AstroDig, einem Weltraum-Bergbauspiel desselben Studios, und fordert die Leser auf, den Titel auf die Merkliste zu setzen — veröffentlicht im April 2026 von demselben Konto, das auch die Meldungen hier zeichnet.

Die Pinnwand hatte sich schon eine Weile von Space Menace entfernt. Zuerst kam die Ankündigung eines Nachfolgers, dann dessen Demo und schließlich die fertige Fassung — auf den Namen Space Menace 2 getauft und Mitte 2025 erschienen. Für das ursprüngliche Spiel blieben nur noch Fehlerbehebungen übrig, ohne dass seither neue Inhalte angekündigt worden wären.

Ein Kapitän, ein Schiff und eine Galaxie, über die zu entscheiden ist

Space Menace setzt den Spieler allein in den Kapitänssessel, mit einem einzigen Schiff und dem Versprechen, dass jede Entscheidung über das Schicksal der Galaxie bestimmt. Von da an fließt das Geld auf zwei Wegen: einen einzelnen Auftrag annehmen oder fremde Schiffe entern und mitnehmen, was sich lohnt. So wächst die Flotte, Schiff um Schiff, nach und nach mit Waffen und Angriffsschiffen ausgerüstet.

Mit jeder Entscheidung gewinnt oder verliert eine Fraktion an Wohlwollen gegenüber dem Kapitän, und diese Rechnung fällt später ins Gewicht, wenn es darum geht, an einer befreundeten Station Zuflucht zu suchen oder dem Vakuum allein die Stirn zu bieten. Die Schlachten werden von oben ausgetragen, in zwei Dimensionen — das klassische Bild der Weltraumstrategie, ohne Partner: Einen Modus für zwei Personen gibt es nicht, nur den Kapitänssessel und eine Entscheidung, die niemand teilt.

Null Stunden, zwei Kritiken, ein und derselbe Tag

Die knappste Rückmeldung des Stapels, auf Russisch, trägt das Datum vom 16. September 2026, und der Zähler der gespielten Stunden steht auf null: keine Empfehlung, kein größeres Argument — die Art von Notiz, die die Tür schließt, ohne sie zuzuschlagen.

Die andere, am selben Tag verfasst und ebenfalls mit null gespielten Stunden, erklärt sich großzügiger: Es fehlen grundlegende Funktionen wie eine Karte und eine Möglichkeit, per Rechtsklick anzugreifen, und deshalb reicht es nicht für eine Empfehlung. Dennoch räumt der Verfasser ein, dass das Konzept gut ist — nur die Umsetzung hebt, so die Erfahrung des Spielers, nicht ab.

Für wen es sich lohnt, im Kapitänssessel Platz zu nehmen

Wer bereit ist, ohne Karte einzusteigen, ohne klare Vorstellung davon, wie man angreift, und mit einer Kasse, die allein an einem einzelnen Auftrag oder an fremder Beute hängt, findet hier einen einsamen Kommandanten zum Ausprobieren: Einen Modus, um den Kapitänssessel mit jemandem zu teilen, gibt es nicht. Wer von Anfang an ein klares Tutorial erwartet, stößt gleich am Eingang frontal auf das Schweigen des Spiels — die beiden jüngsten Kritiken bestätigen, dass die Belohnung auf sich warten lässt und die Geduld zuerst kommt. Und wer die ausgereiftere Fassung derselben Idee sucht, weiß bereits, an der eigenen Pinnwand des Studios, wohin sie gegangen ist: Sie wurde zu einem eigenen Spiel, mit eigenem Namen.